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Das neue Jahr hat begonnen. Ich wünsche Ihnen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012! Hoffentlich wird es ein fruchtbares Jahr für die Weiterentwicklung der Bioenergie. Ein aufregendes Jahr wird es ganz bestimmt. Einen kleinen Ausblick darauf, was uns Bioenergie-Akteure in dem noch jungen Jahr erwartet, habe ich in diesem Artikel zusammengestellt. Dabei konzentriert ich mich in der Prognose vor allem auf Deutschland, beziehe aber auch internationale Trends mit ein.

Im Folgenden habe ich 10 Entwicklungen und Trends aufgelistet, die meiner Meinung nach wichtige Knotenpunkte für die Branchen der gasförmigen, flüssigen und festen Bioenergie im Jahr 2012 bilden werden. Sicher werden uns viele noch unerwartete Entwicklungen und Innovationen mehr überraschen, wobei die folgenden 10 Punkte mit Sicherheit für besonders laute Töne sorgen werden.

1.    Inkrafttreten des EEG 2012 verändert die Biogaslandschaft

Am 1. Januar 2012 war es soweit und die im letzten Jahr verabschiedete Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) ist in Kraft getreten.
Der veränderte gesetzliche Rahmen zur Förderung der Erneuerbaren Energien in Deutschland wird auch die Bioenergiebranche nachhaltig verändern. Die gasförmigen und festen Bioenergieträger haben neue Einspeisesätze erhalten, wodurch eine Verschiebung bei der Auswahl der Anlagentypen, Anlagengrößen und Anlagensubstrate (mehr Abfall- und Nebenprodukte) stattfinden wird. Die Förderung flüssiger Bioenergieträger wurde im EEG 2012 leider komplett gestrichen.

Uns erwarten effizientere Anlagenkonzepte mit einer höheren Ausnutzung der entstehenden Wärme und die Einführung einer umstrittenen Maisdeckelung als Reaktion auf die Kritik von Biogasanlagen-Anwohnern vor allem im Norden Deutschlands.

Ziel der EEG-Novelle ist auch eine Beschleunigung der Marktintegration der Erneuerbaren Energien in das bestehende Energiesystem. Hoffen wir, dass die sicherlich auftretenden Startkomplikationen schnell überwunden werden können und die Emanzipation der Erneuerbaren voranschreitet.

Hier finden Sie weitere Informationen zur EEG Novelle 2012 und den Auswirkungen auf die Bioenergiebranche.

2.    Mini-Biogasanlagen und Biomethan-Projekte werden für Zuwachs in der Biogasbranche sorgen

Der Entwicklung der gasförmigen Bioenergie in Deutschland und der Zuwachs an Biogasanlagen waren in den vergangenen 3 Jahren enorm erfolgreich. Mit den Änderungen im EEG 2012 wird diese Wachstums-Rally wohl erst mal aufhören oder doch zumindest stark verlangsamt werden.

Trotzdem gibt es Zugpferde innerhalb der Biogasbranche, welche auch in diesem Jahr zu einem Wachstum der Branche beitragen werden. Vielleicht wird sich die produzierte Gesamtleistung an elektrischem Strom aus Biogas (aktuell etwa 2.800 MW) nicht deutlich erhöhen, aber die Anzahl an Biogasanlagen wird weiter steigen.

Folgende 3 Kernthemen werden für Aufträge bei den Anlagenherstellern und Planungsbüros sorgen:

  • Planung und Realisierung von Mini-Biogasanlagen bis 75 kW
  • Ausbau von Biogasanlagen zu Bioerdgasanlagen (Aufbereitung und Einspeisung von Biomethan ins Erdgasnetz)
  • Repowering bestehender Biogasanlagen mit verbesserter Anlagentechnik. In dieser Maßnahme liegt das größte Potential, um den Anteil der gasförmigen Bioenergie an der Stromproduktion zu erhöhen, ohne die Anlagenanzahl deutlich steigern zu müssen. Eine gute Beschreibung der Situation in Niedersachen finden Sie in einem Artikel auf Top Agrar.

Als problematisch sehe ich die Einstufung von Gülle als Abfall beim Einsatz in Biogasanlagen. Diese Neubeurteilung von Gülle könnte den Ausbau der neu eingeführten Mini-Biogasanlagen lähmen. Hier sind zügige, aber vernünftige Lösungen erforderlich.

3.    Luftfahrt wird dem Absatz von Biokraftstoffen neue Impulse verleihen

Besonders wichtig für den Erfolg der Bioenergie ist ihr wirtschaftlicher Einsatz. Als gutes Beispiel möchte ich hier die Verwendung von Biokraftstoffen nennen. Nur wenn der Verbrauch von Biokraftstoffen weiter steigt, werden auch weitere Produktionsanlagen gebaut. Die Preise für Biokraftstoffe werden weiter fallen und das Interesse der Verbraucher als Reaktion steigen. Als Folge davon werden Investitionen in Forschung und Entwicklung von Biokraftstoffen zunehmen.

Diese Spirale ist unabhängig davon, ob wir unser Augenmerk auf Biokraftstoffe der ersten, zweiten oder dritten Generation lenken. Der Einsatz und Verbrauch von Biokraftstoffen ist der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Nur auf diesem Wege werden wir mittelfristig immer bessere Biokraftstoffe entwickeln können.

Deshalb freut es mich, bei allem zusätzlichen Druck der erst mal auf die Airlines zukommt, dass die europäische Luftfahrt ab diesem Jahr in den EU-Emissionshandel aufgenommen wurde. Die Kosten pro Tonne Flugbenzin werden dann direkt von der Menge an ausgestoßenem Kohlenstoffdioxid beeinflusst.

Bei der Suche nach Alternativen um die entstehende Kostensteigerung abzufedern und den CO2-Ausstoß zu senken, wird von den Fluglinien vor allem der Einsatz von Biokraftstoffen in Betracht gezogen. Die ersten Testflüge mit Biokraftstoffen in der zivilen Luftfahrt wurden 2011 erfolgreich und weltweit absolviert.

Diese Partnerschaft und Win-Win-Situation zwischen ziviler Luftfahrt und Biokraftstoffbranche wird beiden Seiten noch viel Freude bereiten.

Comic Maya-Kalendar 2012 für Bioenergie Prognose Artikel

„2012 wird kein Untergangs-, sondern ein weiteres Aufbruchsjahr für die Bioenergie“

4.    Börsengänge unterstützen größere Produktionsanlagen für Biokraftstoffe der nächsten Generation

Wir haben 2011 Börsengänge von US-amerikanischen Unternehmen im Biokraftstoffmarkt erlebt. So haben die Renewable Energy Group, KIOR und Solazyme den Gang an die Börse gewagt und sind den Biokraftstoff-Unternehmen Gevo, Amyris und Codexis gefolgt. Die Investitionsmöglichkeiten für die Entwicklung bioenergetischer Produkte können dadurch deutlich erweitert werden.

2012 werden weitere Unternehmen folgen, um eine direkte finanzielle Unterstützung des Biokraftstoffmarkts durch Bioenergie-Enthusiasten oder interessierte Investoren zu ermöglichen. Die heißesten Kandidaten für Börsengänge sind die US-Unternehmen Genomatica, Elevance, Fulcrum und Mascoma.

Auch die Entwicklung von Biokraftstoffen der nächsten Generation wird durch die Börsengänge der Biokraftstoffunternehmen zügig vorangetrieben und es können mehrere kostspielige Verfahren und Technologien parallel entwickelt werden.

So werden uns eventuell schon 2012 gasförmige Biokraftstoffe beeindrucken, welche durch die Vergasung von Biomasse (Syngas, HTC) hergestellt werden. Außerdem werden Bioethanol-Hersteller ihren Fokus auf energiereichere Moleküle wie beispielsweise Butanol erweitern. In jedem Fall werden weitere kommerzielle Anlagen für die Herstellung von Biokraftstoffen der nächsten Generation gebaut werden.

Aus deutscher Sicht waren Biokraftstoffe der zweiten Generation im Jahr 2011 eher ein tragisches Thema und mit der Choren Industries GmBH musste einer der größte Hoffnungsträger für die Herstellung von Biokraftstoffen der Folgegeneration Insolvenz anmelden. Bioerdgas möchte ich bei dieser Einschätzung für 2011 ausnehmen, weil Bioerdgas teilweise aus sehr innovativen Substraten hergestellt werden kann und unter den BKS der nächsten Generation eine wichtige Rolle einnehmen kann.

Ich bin gespannt, wie sich die Demonstrationsanlage der Süd-Chemie AG für die Herstellung von Cellulose-Ethanol in Straubing entwickeln wird. Ich drücke die Daumen, dass es ein sehr erfolgreiches Jahr wird, bei dem die Ingenieure und Wissenschaftler viele Hemmnisse auf dem Weg zu noch besseren Biokraftstoffen beseitigen können.

5.    Novelle vom KWKG und EEWärmeG sowie ein neues EEGasG stärken rechtlichen Rahmen der Bioenergie

Aus deutscher Sicht werden im Jahr 2012 vor allem 3 Gesetze, bzw. Gesetzesänderungen, die Aufmerksamkeit der Bioenergie-Akteure auf sich ziehen:

•    Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (KWKG-Novelle)
•    Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetzes (EEWärmeG-Novelle)
•    Gesetzesvorlage für ein Erneuerbares-Energien-Gas-Gesetz (EEGasG)

Alle 3 Gesetze können dazu beitragen, dass die Rahmenbedingungen für den Einsatz der Bioenergie weiter verbessert werden. Nutzen Sie Ihre Stimme und teilen Sie Ihre Erfahrungen den verschiedenen Verbänden der Bioenergie mit oder wenden Sie sich direkt an die Bundestagsabgeordneten, beziehungsweise deren Büros.

Das KWG-Gesetz fördert die Effizienztechnologie der Kraft-Wärme-Kopplung, das EEWärmeG stärkt den Einsatz von erneuerbarer Wärme und das geplante EEGasG unterstützt erneuerbares Gas („Ökogas“) als Energieträger. Für Maßnahmen zur stärkeren Förderung von Erneuerbarer Wärme können wir uns von der Renewable Heat Incentive (RHI) unserer britischen Partner inspirieren und beraten lassen.

Über konkrete Änderungen wird der Bioenergie Blog berichten.

6.    Handel mit Biomasse wird sich verändern

Viele Entwicklungen wurden im vergangenen Jahr eingeleitet, die den Handel mit den verschiedenen Bioenergieträgern verändern werden. Aufbauend auf diese Infrastruktur wird der Handel internationaler, nachhaltiger und qualitätsorientierter werden.

So wurde in Rotterdam die erste Biomasse-Börse Europas eröffnet. Insgesamt stellt Europa einen wichtigen Motor für die Verbesserung des internationalen Biomasse-Handels dar. Das ist nicht weiter überraschend wenn man bedenkt, wie dichtbesiedelt der Kontinent ist und welche Potentiale in internationalen

Deshalb freut es mich besonders, dass Europa auch die Speerspitze bei der Entwicklung der Nachhaltigkeitszertifizierung für Biomasse bildet. Das Engagement für einen nachhaltigen Anbau, Handel und Einsatz des wertvollen Guts „Biomasse“ zeigt, dass sich Europa seiner großen Verantwortung bei der Durchführung der eigenen Energiewende bewusst ist.

7.    Asien und Brasilien bringen Schwung in internationale Bioenergieszene

In einem interessanten Artikel des Biofuels Digest vom 1. Januar 2012 orakelt Jim Lane über die Entwicklungen der Biokraftstoffbranche im Jahr 2012.

Im Artikel formuliert Lane, dass er nach einer 2-jährigen Führungsrolle Brasiliens, beim internationalen Interesse für das Bilden von Partnerschaften, nun verstärkt Asien in den Fokus der Bioenergie-Gemeinschaft gelangen sieht. Dabei nennt der Redakteur des meistgelesenen Biokraftstoff Blogs der Welt folgende regionale Schwerpunkte:

•    Palmöl und Palmöl-Abfälle in Indonesien und Malaysia
•    Maniok in Thailand und Vietnam
•    Zuckerrohr in Indien
•    Holzabfälle und tierische Nebenprodukte in China
•    Algen in „Algstralia“ (also Australien)

Auch der Bioenergie-Blog BiomassMuse wird Brasilien und Asien in diesem Jahr etwas genauer unter die Lupe nehmen.

8.    Algen, Algen und nochmals Algen

Das Vorzeigesymbol für die innovative Kraft der Bioenergie ist schon seit vielen Jahren die Algensparte. Kaum ein anderer Bioenergieträger verspricht mittelfristig einen so großen Beitrag für den Aufbau einer Energieversorgung post-oil zu leisten, wie die Energiegewinnung aus  Mikro- und Makroalgen. Bakterien und Pilze mögen schnellere Wachstumsraten aufweisen, gehören aber nicht zu den Biomasse-PRODUZENTEN innerhalb der Biosphäre.

Ob die Bioenergie der 3. Generation (Algen) tatsächlich die Bioenergie der 2. Generation (Cellulose-Ethanol, BtL etc.) überholen wird, wie einige Fachleute vermuten, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird das noch nicht 2012 passieren.

Aktuell befinden sich gasförmige, flüssige oder feste Bioenergieträger aus Algen noch in der Entwicklung und haben nur einen sehr begrenzten Zugang zu wirtschaftlichen Anwendungen (siehe Algentreibstoffe für die zivile Luftfahrt).

Bei aller Euphorie für den Ausbau der Algenenergie muss eine sorgfältige wissenschaftliche Beobachtung zu den Auswirkungen dieses Energieträgers auf unseren Planeten seine Nutzung begleiten.

In Deutschland werden vor allem diese Unternehmen und Institute im Bereich der Algenenergie, sowie der Algen-Cluster in Berlin-Brandenburg den Puls der Branche bestimmen.

9.    Programm zur Förderung von Mini-KWK wird wieder aufgenommen

Nach einigem Hin und Her rund um das Förderprogramm für Mini-KWK-Anlagen soll es im Jahr 2012 nun wieder neu aufgenommen werden. Das ist eine tolle Nachricht für den Ausbau der dezentralen Bioenergie!

Die Förderung der kleinen Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung wurde 2010 vorübergehend ausgesetzt, weil die Nachfrage so groß ausgefallen war, dass die eingereichten Anträge die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel schnell überstiegen haben. Die Bankenkrise hatte eine Aufstockung der Fördermittel nicht zugelassen und so wurde das Mini-KWK-Programm kurzfristig komplett gestrichen. Nun soll das Mini-KWK-Förderprogramm also wiederkommen.

Zur konzeptionellen Neugestaltung des Programms gibt es auch Kritik, aber die Wiederaufnahme setzt immerhin ein erstes positives Signal, dass man die moderne Effizienztechnologie auf der Seite der Politik nicht vergessen hat.

Sollte das Mini-KWK-Programm ab dem 1.4.2012 wieder in Kraft treten, kann es eine gute Ergänzung zu den neuen Mini-Biogasanlagen bilden. Allerdings wird diskutiert, dass im neuen Programm nur KWK-Anlagen bis 20 kW förderfähig sind, wodurch viele BHKW der Mini-Biogasanlagen (bis 75 kW) nicht in den Förderbereich des Programms fallen würden.

In einem solchen Fall kann die Entwicklung der Bioenergie nur indirekt durch einen höheren dezentralen Absatz profitieren. So kann das Mini-KWK-Programm einen weiteren wirtschaftlichen Anreiz liefern, um private Endverbraucher zu motivieren, das Biogas oder Biomethan direkt zu beziehen und auf diesem Wege noch effizienter in Eigenregie in Strom und Wärme umwandeln.

Als Bioenergie-Enthusiast würde ich jedoch eine Erhöhung der aktuell geplanten Gesamtfördersumme von 20 Millionen € und die Erhöhung der Leistungsgrenze auf 50 kW sehr begrüßen.

10.    Nutzung holzartiger Bioenergie weltweit wird weiter zunehmen

Nicht alle Bioenergiemärkte wachsen gleichermaßen. So findet man beim Ausbau der folgenden Bioenergieträger sehr unterschiedliche Dynamiken abhängig von den Standortbedingungen des Verbraucherlands:

•    Biogas
•    Biomethan
•    Bioethanol
•    Biodiesel
•    Holzpellets
•    Hackschnitzel

Dabei sollte unbedingt unterschieden werden zwischen der Produktion und dem Verbrauch der jeweils gasförmigen, flüssigen und festen Bioenergie. Ein gutes Beispiel hierzu ist die erstmalige Abnahme der Biodieselproduktion in Europa, ohne das der EU-Verbrauch von Biodiesel gesunken ist. Vielmehr haben Biodiesel-Importe nach Europa die inländische Produktion ersetzt.

Die Nutzung von fester Biomasse hat im Vergleich mit anderen Bioenergieträgern einen entscheidenden Vorteil. Das Heizen mit Hackschnitzeln oder Holzpellets ist günstiger als das Heizen mit dem fossilen Energieträger Erdöl. Und das gilt „out of the box“ ohne Subventionen schon heute! Bei einem weiteren Anstieg des Erdölpreises wird sich dieser wirtschaftliche Vorteil wahrscheinlich noch verstärken, da fast alle Bioenergieträger mit dem Preis für das ebenfalls sehr flexibel einsetzbare Erdöl konkurrieren.

Angeführt von den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland, Belgien und Schweden nimmt das europäische Interesse an holzartiger Bioenergie zu und trägt gleichzeitig zum Anstieg von Holzimporten aus Nordamerika bei. Dieser Trend wird sich vermutlich auch 2012 fortsetzen.

Weltweit sind vor allem China, Indien, Japan und Brasilien auf den Zug der Energiegewinnung aus fester Biomasse aufgesprungen. In China sollen bis zum Jahr 2015 sogar 500 – 700 neue Biomassekraftwerke in Betrieb genommen werden und die Erzeugungskapazität im Vergleich zu 2010 um ganze 160% wachsen.

Bioenergie 2012 – was wollen wir erreichen?

Für die Recherche zu diesem Artikel habe ich auch auf Artikel in der internationalen Blogosphäre und Fachpresse zurückgegriffen. Die Inhalte veröffentlichter Jahresrückblicke 2011 und Prognosen für 2012 zu Biogas, Biokraftstoffen und holzartiger Biomasse weltweit sind eine wichtige Inspirationsquelle. Einige interessante Quellen möchte ich allen Bioenergie-Enthusiasten oder Bioenergie-Akteuren empfehlen:

Was können wir innerhalb der Bioenergie-Branche erreichen. Welche Potentiale können wir freisetzen und welchen negativen Entwicklungen müssen wir gegensteuern?

Ich freue mich auf das kommende Jahr mit spannenden Entwicklungen im Bioenergie-Bereich. Viel Erfolg und Spaß bei der Mitgestaltung der Branche.

Was erwarten Sie oder wünschen Sie sich von 2012?