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Die BioGasWorld bestehend aus Messe, Konferenz und Symposium gab in diesem Jahr ihre Premiere und war in meinen Augen ein Erfolg auf der ganzen Linie. Nun bin ich Bioenergie-Enthusiast der für jede Bioenergie-Veranstaltung dieser Größe sehr dankbar ist. Ich bin allerdings überzeugt, dass auch ein sehr kritischer Beobachter ein positives Urteil zur ersten BioGasWorld fällt. Die Weiterentwicklung der Biogastechnologie und –landschaft in Deutschland, sowie der Einsatz von Biomethan im Strom-, Kraftstoff- und Wärmemarkt waren die thematischen Schwerpunkte der BioGasWorld. Eine kleine Zusammenfassung der Ergebnisse der 3-tägigen Konferenz zu Biogas und Biomethan bietet dieser Artikel.

BioGasWorld als neue Biogas-Messe in Berlin

Das optische Highlight der vom 21.2 – 25.2 abgehaltenen BioGasWorld war sicherlich die Messe. Auf dieser waren zahlreiche Anlagenhersteller auf zweieinhalb Hallen verteilt, mit eigenen Ständen vertreten und haben ihre innovativsten Biogastechnologien vorgestellt.

Das Interesse bei Herstellern und Besuchern an der Biogas-Messe im Berliner ICC war meiner Einschätzung nach sehr groß, was etwas überrascht, wenn man bedenkt, dass die BioGasWorld nur einen Monat nach der großen Biogas-Messe im Zuge der Jahresveranstaltung des Fachverbands Biogas im Januar abgehalten wurde. Vielleicht können sich die Veranstalter der beiden Biogas-Messen in Zukunft etwas besser abstimmen, da eine gleichmäßig über das Jahr verteilte Organisation der beiden größten Biogas-Events in Deutschland wahrscheinlich auf ein noch größeres Interesse stößt.

Was mir aufgefallen ist, dass sich mittlerweile auch viele Anbieter von nützlichen und kreativen Dienstleistungen rund um die Gewinnung von Biogas mit einem eigenen Stand vorgestellt haben. Das zeigt, dass die Biogasbranche mittlerweile eine Größe erreicht hat, mit der sie zunehmend auch für den Dienstleistungssektor interessant wird. Einige Ideen zur Optimierung des Anbaumanagements von Energiepflanzen werde ich in kommenden Artikeln vorstellen. Vor allem die Anpassung der Anlagenhersteller an das EEG 2012 und die Aufnahme von Mini-Biogasanlagen in die eigene Produktpalette war interessant zu beobachten. Außerdem wird in kommenden Artikeln über die Wirtschaftlichkeit von Mini-Biogasanlagen und die Anbietern und Hersteller von Mini-Biogasanlagen auf die Eindrücke der ersten BioGas World berichtet werden.

Gleichzeitig fand auch ein Internationales Symposium auf der ersten BioGasWorld zum Thema „Anaerobic Digestion of Solid Biomass and Biowaste“ statt, welches ich aber leider nicht besuchen konnte und ich somit an dieser Stelle auch nichts zu den Ergebnissen schreiben kann.

Konferenz der BioGasWorld zu Biomethan, Direktvermarktung und Internationalisierung

Veranstalter der 3-tägigen Konferenz auf der BioGasWorld, war der Biogasrat e.V. Vorneweg ein herzliches Dankeschön für die Organisation der sehr gelungenen Biogas-Veranstaltung mit zahlreichen aktuellen Vorträgen von Fachleuten der Branche.

In seiner Eröffnungsrede stellte Reinhard Schultz, Geschäftsführer des Biogasrats, den Biogasverband kurz vor und nannte die wichtigsten Ziele die für die Weiterentwicklung der Biogasbranche im Jahr 2012 umgesetzt werden sollen.

So möchte der Biogasrat nicht nur die Rahmenbedingungen für Biogas in Deutschland verbessern, sondern sich auch für die gemeinsame Vernetzung und die Rahmenbedingungen von Biogas in Europa einsetzen. Die Öffnung des Wärmemarkts für die Bioenergie und die Ausweitung der Biomethannutzung auf den Gebäudebestand benennt Herr Schultz hierbei als die wichtigsten Aufgaben des Biogasrats in diesem Jahr.

Maßnahmen zur Gebäudesanierung und der Einsatz von Erneuerbaren Energien bilden in der Kombination ein starkes Team, um die Minderung des CO2-Austoßes im Wohnungssektor voranzubringen. Schwierigste Herausforderung ist dabei die sozialverträgliche CO2-Minderung, bei der die verbundenen Mieterhöhungen möglichst gering ausfallen.

Unter dieser Perspektive betrachtet, sieht der Geschäftsführer des Biogasrats den Einsatz von Biomethan als einen erneuerbaren Energieträger mit vielen Potentialen. Trotz vorhandener Meinungsverschiedenheiten über das konkrete Vorgehen, wurde die Ansicht über das große Potential von Biomethan auch von vielen Vertretern aus der Wohnungs- und Immobilienbranche geteilt.

Außerdem warnte Herr Schultz vor einer Rolle rückwärts in Bezug auf die Wärmenutzung, die durch die EEG-Novelle 2012 für die Biogasbranche eingeleitet wurde. Entgegen der politisch wahrscheinlich gewünschten stärkeren Kopplung von Strom- und Wärmeerzeugung bei der Biogasnutzung, sieht er bei den aktuellen EEG-Rahmenbedingungen wieder eine Tendenz hin zu einem Anstieg der Stromerzeugung (60% Wärmeabsatzpflicht im EEG 2012).

Als weitere interessante Geschäftsfelder der Biogasbranche in den kommenden Jahren werden die Internationalisierung und die Direktvermarktung von elektrischer Bioenergie nach dem novellierten EEG genannt.

Eine ausführliche Stellungnahme von Reinhard Schultz zur Zukunft von Biomethan und Biogas in Deutschland und Europa finden sie im verlinkten Interview.

„Biogas ist der Joker im Energiemix“ – Stephan Kohler

Eine schöne Beschreibung vom Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (DENA), die das Herz von Bioenergie-Akteuren höher schlagen lässt und dabei nicht übertrieben ist. Biogas und das aufbereitete Biomethan sind die flexibelsten Energieträger im Bereich der Erneuerbaren Energien. Vor allem Biomethan kann genutzt werden, um den Energiebedarf für Strom, Wärme und Kraftstoff zu decken und ist einer der wenigen regenerativen Energieträger, der auch speicherbar ist.

Eine weitere erfreuliche Aussage des DENA-Chefs war, dass die Bioenergie bis 2050 einen Beitrag von 23 Prozent zum deutschen Endenergieverbrauch (Strom, Wärme, Kraftstoff) beisteuern könnte. Dieser Wert scheint selbst mir als Bioenergie-Enthusiasten sehr ambitioniert, aber ich hätte natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn wir in 40 Jahren zu einem Viertel auf die Bioenergie als Energiequelle zurückgreifen.

Herr Kohlers Einschätzung ist, dass Biogas in der öffentlichen Diskussion häufig noch unterschätzt wird. Vor allem der große Vorteil der räumlichen und zeitlichen Entkopplung von Biogasproduktion und Biogasnutzung ist vielen Verbrauchern noch nicht ausreichend präsent.

Als Gefahr und kommenden Konfliktherd sieht er die zunehmende Konkurrenz von Photovoltaik und Bioenergieanlagen um die endliche Ressource der zur Verfügung stehenden Ackerfläche. Hierbei dürfen die Erneuerbaren Energien sich nicht gegeneinander ausspielen und sollten mit Diskussionen um das Thema Energieeffizienz pro Flächeneinheit sehr sorgfältig umgehen. Wir brauchen einen ausgewogenen Mix aus erneuerbaren Energien und jede Energiequelle hat ihre Standortvorteile!

Was sich Stephan Kohler für die nahe und ferne Zukunft wünscht? Dass die Steuerbefreiung für Biomethan und Bioreinkraftstoffe bis 2030 erreicht und die Energiewende europäisch eingebettet wird.

Es gab viele weitere spannende Vorträge am ersten Konferenztag, die hier nicht angesprochen werden. Die Themen wie Nachhaltigkeitszertifizierung von Biomethan, Länderberichte für Italien und Schweden oder die Änderungen des EEG 2012 werden mit Sicherheit noch in zukünftigen Artikeln vorgestellt.

Auch auf die Stellungnahmen der verschiedenen Biogasanlagenhersteller auf der Konferenz (B.T.S. Biogas, Envitec, Haase Energietechnik, agri.capital) werde ich mit thematisch ausgerichteten Artikeln in Zukunft stärker eingehen. Einen Überblick über aktuelle Chancen und Probleme der Branche finden sie in dieser Artikelübersicht zu Biogas in Deutschland.

Unterzeichnung einer Biogas-Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland

Eines der Ziele der Biogasveranstaltung war die Internationalisierung der Branche stärker voranzubringen. So konnte für die erste BioGasWorld das benachbarte Polen als Partnerland gewonnen werden und die Konferenz bot einen Einblick in die Biogas-Aktivitäten von Russland, Italien und Schweden.

Deutschland gilt als ein Marktführer bei der Entwicklung der Biogastechnologie weltweit und ist mit seiner ausgeprägten Biogasinfrastruktur ein willkommenes Vorbild für Länder, die bestrebt sind ihre Biogaslandschaft weiter auszubauen.

Als besonderes Highlight wurde die Unterzeichnung einer engen Partnerschaft zwischen Russland und Deutschland gefeiert. Dabei haben Ludmila Orlowa (Vizepräsidentin der Russischen Vereinigung für Bioenergie, Erneuerbare Energien und Ökologie) und Reinhard Schultz (Biogasrat) mit ihrer Unterschrift die Deutsch-Russische-Partnerschaft der beiden Verbände besiegelt.

Frau Orlowa bekräftigte, dass die Voraussetzungen für die Gewinnung und Nutzung von Biogas in Russland sehr gut sind. Deshalb wurde im vergangenen Jahr die Vereinigung für Bioenergie gegründet. Das größte Land der Erde verfügt über 10 Prozent der weltweiten Agrarflächen und über 55 Prozent der vorhandenen Schwarzerden. Auch wenn ein Großteil der russischen Landfläche ackerbaulich nicht bewirtschaftet werden kann, wird das Potential für die Erzeugung von Biogas auf etwa 200 Milliarden m3 pro Jahr geschätzt.

Auf ein weiteres wichtiges Biogassubstrat in Russland hat Dr. Andreas Täuber (Geschäftsführer BiogazEnergoStroy) hingewiesen. 18 Millionen Schweine, 20 Millionen Rinder und 364 Millionen Hühner stehen auch für riesige Mengen an Gülle und Mist, welche für die Biogasproduktion genutzt werden können.

Die Biogasproduktion in Russland soll aber vorerst nur ein Nebenprodukt der landwirtschaftlichen Produktion bleiben. Ein großes Interesse liegt auf russischer Seite bei der Nutzung des anfallenden Gärrests. Dieser ist in getrockneter und pelletierter Form ein idealer Energieträger oder kann als hochwertiger Dünger genutzt werden, um den großen Erosionsproblemen des Landes entgegenzuwirken. Sollte der CO2-Handel in Russland an Einfluss gewinnen und auch auf Biogasanlagen angewandt werden können, wäre auf diesem Wege eine ideale Co-Finanzierung für Biogasanlagen möglich.

Übersicht Biomethan Nutzung Wärmemarkt Kraftstoffmarkt

Biomethan ist der Joker unter den erneuerbaren Energieträgern

Biomethan im Kraftstoffmarkt

Die Grafik zeigt, dass das flexible Biomethan in vielen Bereichen eine sinnvolle Anwendung verspricht. In diesem Artikel möchte ich abschließend noch auf die Bedeutung von Biomethan (Bioerdgas) im Kraftstoffmarkt eingehen. Den Wärmemarkt werde ich in einem der kommenden Artikel unter die Lupe nehmen.

Viele Referenten und Branchenvertreter haben sich zu den Potentialen und Problemen von Biomethan als Biokraftstoff geäußert. So unterstrich Reinhard Schultz zu Beginn des dritten Tages der Biogas-Konferenz, dass der Biokraftstoffmarkt im Vergleich zum gasförmigen Bioenergiemarkt bereits heute über eine europäische Dimension und eine entsprechende Rahmenbedingung, in Form der Biokraftstoffrichtlinie, verfügt.

Unabhängig vom Einsatzbereich bildet das größte Hemmnis der Biomethanentwicklung, auch im Kraftstoffsektor, die aktuell nur in geringem Maße zu Verfügung stehende Menge. Die Konferenz-Teilnehmer würden es sicher begrüßen, in Zukunft noch häufiger die Schlagzeile „Biogasanlagenbetreiber entdeckt erfolgreichen Weg zur Biomethaneinspeisung!“ zu lesen.

Etwa 2.000 Einspeiseanlagen sind nötig, um die Biomethanziele der Bundesregierung bis 2020 zu erreichen. Davon sind gerade einmal rund 100 Anlagen installiert (Angaben schwanken zwischen 70 – 107). Aber auch das theoretisch im Überfluss erhältliche Erdgas wird aktuell nur für den Betrieb von etwa 90.000 der 51 Millionen in Deutschland vorhandenen Fahrzeuge verwendet.

Ein Hinderungsgrund für einige Verbraucher ist beispielsweise die Dichte des aktuellen Tankstellennetzes für Erdgas. Von den 14.500 deutschen Tankstellen verfügen aktuell erst 900 über eine Zapfsäule von Erdgas. Der Initiative Erdgasmobilität zur Folge soll das Netz bis zum Jahr 2020 auf 1.300 Tankstellen ausgebaut werden.  Somit wäre dann an jeder zehnten Tankstelle in Deutschland das Tanken von Erdgas oder Bioerdgas möglich, was nach aktuellen Schätzungen für ausreicht, um in den meisten Fällen eine bequeme Nutzung des Fahrzeugs zu gewährleisten.

Es ist also noch ein ganzes Wegstück bis zu dem Moment, an dem Biomethan einen nennenswerten Anteil zum Kraftstoffmarkt beisteuern wird. Christian Rumke von der DENA hat Biomethan deshalb auch als „Hidden-Champion“ beschrieben, welchen man mit der Initiative Erdgasmobilität stärker fördern möchte.

Auch Dietmar Kemnitz von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe hat einen wichtigen Vorteil von Biomethan herausgestellt. So ist Biomethan unter den Biokraftstoffen der Einzige, der beliebig mit der fossilen Variante mischbar ist. Bei den flüssigen Biokraftstoffen wie Biodiesel und Bioethanol wird man bei der Anhebung der Beimischungsquote und der Weiterentwicklung der Motorentechnologie mit deutlich größeren Problemen konfrontiert. Außerdem sieht Herr Kemnitz die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Biomethan auch  in der Schifffahrt, dem Güterverkehr und der Landwirtschaft als sehr günstig an.

Auf Nachfrageseite und dem Einsatzspektrum von Biomethan brauchen wir uns keine großen Gedanken zu machen. Vor allem die Nachfrage nach Biomethan aus Reststoffen ist für den Verkehrssektor sehr hoch, wobei Skandinavien und die Niederlande bei dieser Nutzung führend sind. Biomethan aus Reststoffen hat eine bemerkenswert niedrige CO2-Bilanz, die bei etwa 5 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer liegt. Der Durchschnitt aller Kraftfahrzeuge liegt aktuell eher bei 130 g CO2/ km.

Einen Beitrag zur Überwindung der noch vorhandenen Hemmnisse hat man mit dem gegenseitigen Austausch auf der Konferenz der BioGasWorld gelegt. „Die zentralistische Marktsteuerung zur Anwendung von Biomethan baut eher Hemmnisse für die Entwicklung des Biomethanmarkts auf und diese Überregulierung sollte wenn möglich etwas gelockert werden“ war eine Schlussfolgerung von Herrn Schultz.

Als konkretes Fallbeispiel für den Einsatz von Biomethan im Verkehrsbereich haben Otto Berthold (GASAG) und Renate Lemke (Berliner Stadtreinigung) die aktuelle Biomethan-Situation und die Ausbaupläne für den Großraum Berlin vorgestellt. Auch auf diese spannenden Präsentationen werde ich in einem der kommenden Artikel näher eingehen.

Politikerrunde auf der Biogas-Konferenz der BioGasWorld

Zum Abschluss der Konferenz auf der BioGasWorld haben Vertreter aller großen Parteien über die Weiterentwicklung von Biogas diskutiert und sich dabei vor allem auf die Potentiale und Risiken von Biomethan im Verkehrsbereich konzentriert. Folgende Parlamentarier und Politik-Akteure haben an der von Dr. Timm Kehler (erdgas mobil) moderierten Diskussionsrunde teilgenommen.

  • Stephan Kühn (Grüne/ Bündnis90) MdB
  • Michael Kauch (FDP), MdB
  • Dr. Manuel Heide (CDU), MdA
  • Ole Kreins (SPD), MdA
  • Harald Wolf, MdA
  • Johannes Wien, BMVBS

Kurz zusammengefasst ist man sich einig, dass eine neue Verkehrsstrategie formuliert werden muss, da die Letzte bereits aus dem Jahre 2004 stammt und sich technologisch seit dem viel verändert hat. Die Fahrzeuge sind in diesem Zeitraum leider eher PS-stärker und auch nicht unbedingt leichter geworden. Wir müssen uns rechtzeitig fragen, welche PKWs wir in den nächsten Jahren fahren wollen, um auch den Herstellern entsprechende Planungszeiträume zu ermöglichen.

Biomethan wird eine wichtige Rolle im Verkehrssektor von Morgen einnehmen, ist aber neben der Elektromobilität, der Wasserstofftechnologie und natürlich anderen Biokraftstoffen nur eine tragende Säule. Die Entwicklung der Verkehrslandschaft der Zukunft wird deshalb technologieoffen entwickelt werden.

Das Erdgas-Tankstellennetz und somit auch die Infrastruktur für Biomethan muss ausgebaut werden, um für die Verbraucher attraktiver zu sein. Technologieoffene Ausschreibung für Verkehrsflotten (Polizei, Krankenwagen, Nahverkehr etc.) sollten für die Entwicklung von Kraftstoffalternativen stärker genutzt werden. Für diese Verkehrsteilnehmer mit hohem Fahrvolumen ist kein dichtes Tankstellennetz nötig, da die Fahrzeuge zentral aufgetankt, beziehungsweise aufgeladen, werden können.

Außerdem wurde die Biokraftstoffbranche dazu angeregt, ein deutlich stärkeres Marketing für ihre klimafreundlichen und heimisch hergestellten Produkte zu betreiben und auf Marketingfehler der fossilen Energiewirtschaft besser und schneller zu reagieren.

Soviel zur Premiere der BioGasWorld. Ich freue mich auf das nächste Jahr und hoffe, dass viele der hier angesprochenen Ideen und Maßnahmen dann bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt worden sind.