Auflistung von Artikeln, die von verfahrenstechnischen, gesetzlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen berichten, die den Betrieb von Biogasanlagen und weiteren bioenergetischen Anlagen (Ethanolwerken, Blockheizkraftwerken, Pelletheizungen, Heizöfen, Kaminen) und stofflichen Produktionsanlagen beeinflussen. Außerdem enthalten sind in dieser Kategorie subjektive Prognosen (Meinungen) über markttechnische Änderungen in diesem Bereich. Also ein Mix aus soliden Fakten und persönlichen Kommentaren von Branchenkennern und -interessierten. Gestalten Sie mit und Kommentieren Sie auch!

Pelletheizungen mit Brennstoffen, die regenerativ sind

Vielen Dank für diesen Artikel über die verschiedenen Varianten von Pelletheizungen an Vanessa Jäger. Wohngebäude benötigen zur Versorgung mit Wärme Heizungen. Waren das früher Einzelöfen, sind das heute im Normalfall Zentralheizungen. Hier haben die Ingenieure und Techniker den Betrieb modernster Anlagen geschaffen, die dank ausgefeilter Regelungstechnik sehr effizient und wartungsarm sind. Als Brennstoffe für Einzelöfen oder Zentralheizungen wird meistens auf einen der folgenden fossilen und regenerativen Brennstoffe zurückgegriffen: Kohle und Koks Erdöl Erdgas Scheitholz Holzpellets Besonders fossile Brennstoffe belasten Umwelt und Klima beim Verbrennen. Es entstehen Abgase wie Kohlendioxid, Schwefeldioxid (Umweltbundesamt) oder Stickoxide. Im Zeichen des Umwelt- und Klimaschutzes stellt

Klimafreundlich Heizen mit Biomasse

Vielen Dank für den Artikel zu regenerativer Wärme durch Bioenergie von Thomas Handrich von Alternative Haustechnik. Während der Energiebedarf weiter steigt, werden fossile Energiequellen wie Kohle, Erdgas und Erdöl immer knapper. Zudem gelten fossile Brennstoffe als Mitverursacher der globalen Erwärmung. Um auch in Zukunft eine bezahlbare Energieversorgung gewährleisten zu können, müssen wir von fossiler Energie Abstand nehmen und stattdessen auf regenerative Energie wie Sonnen- und Windenergie, Wasserkraft oder Biomasse setzen. Wer heute umdenkt, kann in Zukunft nicht nur Geld sparen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Biomasse-Heiztechnik auf dem Vormarsch In den letzten Jahren ist der Anteil erneuerbarer

Biomethananlage im Biomasse-Cluster Arneburg geht in Betrieb

In kaum einer anderen Region in Deutschland wird die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse bereits in so großem Maßstab kombiniert, wie im Sachsen-Anhalt gelegenen Arneburg. Der Anlagenhersteller Weltec Biopower ergänzt die bestehende Biomasse-Infrastruktur der Region um den Betrieb einer Biomethananlage. Ganz nebenbei bieten die Rahmenbedingungen des Bioenergie-Projekts vor Ort einen spannenden Einblick in die Historie der Energieproduktion in Deutschland. Die Überschrift "Biogasanlage beginnt mit der Einspeisung von Biomethan" würde ich gerne noch häufiger lesen und ich wünsche der neuen Anlage viel Erfolg. Biomethananlage versorgt 5.000 Haushalte mit Strom und Wärme Mitteilung der Weltec Biopower vom 25. Juni 2013. Dem Energieträger Biomethan gehört die

Algenkultivierung: Vorstellung der Algenforschung an der TH Wildau

Vielen Dank für den Einblick  in die Algenkultivierung der TH Wildau an Peter Salomon. In einem vorherigen Artikel hat Herr Salomon bereits über Algenenergie geschrieben. Ausgehend von dem Vortrag von Prof. Wildenauer (TH Wildau) am 11.04.2013 zur "Algenproblematik“ stand nach der Exkursion zur Senftenberger Pilotanlage am 14.06.2013 nun auch eine Besichtigung der Forschungsanlage für die Algenkultivierung an der TH Wildau an. Die Algenforschung in Berlin-Brandenburg ist traditionell gut ausgeprägt und die Besichtigung der Anlagen an der TH Wildau fand anlässlich des Tages der offenen Tür am 24.05.2013 statt. Hier eine kleine Vorstellung der Anlage. Algenforschung an der TH Wildau Die Führung durch

Biogas: Frankreich und Deutschland kooperieren beim Anlagenbau

Frankreich arbeitet daran, sich vom Ruf DER Atomenergie-Nation weltweit zu lösen und La Grande Nation setzt dafür stärker auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. Über den Anteil von 75 Prozent Kernkraft an der französischen Stromerzeugung staunt man in Deutschland, dem selbsterklärten Land der Energiewende, nicht schlecht. Mit dieser 3/4-Mehrheit bei der Stromerzeugung führt Frankreich die Welt bei der Nutzung der Kernenergie mit weitem Abstand an. Gleichauf folgen auf Platz 2 die Slowakei und Belgien mit jeweils 54 Prozent und auf Platz 3 steht die Ukraine mit 47 Prozent (Stand 2011). In starkem Kontrast dazu steht der deutsche Umgang mit der