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Mini-Biogasanlagen sind eine ideale Möglichkeit, um die dezentrale Bioenergie weiter zu stärken und die Energieautarkie von Gemeinden zu erhöhen. Außerdem sind die Kleinstanlagen bis 75 kW eine Möglichkeit für Landwirte, ihre anfallenden Reststoffe (Nummer 9 und 11 bis 15 der Anlage 3 in der Biomasseverordnung) stärker zu nutzen und sich mit Hilfe der Bioenergie ein zweites Standbein aufzubauen.

Mit den Änderungen des EEG 2012 konnte ein historischer Höchstsatz für die Vergütung der Bioenergie in Deutschland erreicht werden. Die Euphorie für Mini-Biogasanlagen vor allem bei Landwirte mit hohem Gülleanfall ist groß und die Anlagenhersteller und Planer von Biogasprojekten entwickeln konstant Konzepte, um die Wirtschaftlichkeit des bisher kleinsten geförderten Biogasanlagentyps zu garantieren.

Die Erfahrungen der Hersteller und Projektplaner von Mini-Biogasanlagen werden in den kommenden Monaten und Jahren schnell zunehmen und hoffentlich zahlreiche interessante Beispiele für erfolgreiche Anlagen hervorbringen.

Artikelsammlung zu Mini-Biogasanlagen

Im Folgenden eine Übersicht von Artikeln, die einen Einstieg in das Thema Mini-Biogasanlagen nach EEG 2012 bieten.

Beratung zu Mini-Biogasanlagen

Bereits vor Inkrafttreten der EEG Novelle 2012 habe ich begonnen, mich mit den verschiedenen Konzepten für Mini-Biogasanlagen zu beschäftigen und ich stehe im regelmäßigen und kritischen Austausch mit Anlagenbetreibern, Anlagenherstellern und Verbänden. Meine Spezialisierung ist die Planung, der Bau und der Betrieb von Mini-Biogasanlagen zwischen 30 und 150 kW.

Gerne unterstütze ich Sie bei der erfolgreichen Realisierung Ihrer Mini-Biogasanlage und freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!

      • Telefon:  0179 – 75 66 140
      • Email: ronkirchner@biomasse-nutzung.de

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