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Die Zusammenarbeit zwischen den USA und Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, speziell der Biogasenergie, erreicht eine neue Stufe. Der „green new deal“ der von Barack Obama ins Leben gerufen wurde und der in den nächsten 10 Jahren 150 Milliarden Dollar in die Entwicklung der erneuerbaren Energien fließen lassen soll beginnt auch in der internationalen Zusammenarbeit Früchte zu tragen.

So haben  sich am 30.September und 1.Oktober im dbb-forum in Berlin Vertretungen von amerikanischen und deutschen Forschern getroffen und eine Grundlage für eine strategische Zusammenarbeit gelegt. Dabei haben sich Vertreter des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe (FnR), des Energy Biosciences Institute (EBI), des Deutschen BiomasseForschungszentrums (DBFZ) und der deutschen BP getroffen und über Schnittstellen und Unterschiede der Biokraftstoffforschung gesprochen. Das thematische Leitmotiv des Austauschs war dabei der Ausspruch „vom Acker bis zum Tank“, der für die Abdeckung des gesamten Produktionsprozesses von Biokrafststoffen steht.Welche gemeinsamen Kooperationsfelder herausgearbeitet wurden, um Kräfte zu bündeln und die Biokraftstoffe voranzubringen ist im Moment noch nicht öffentlich.

Auch bei deutschen Herstellern und Betreibern von Biodiesel- und ethanolanlagen dürfte dieses Treffen für Freude sorgen, da es für neue Impulse  in der pin olitisch stark gebeutelten Biokraftstoffbranche sorgt.