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	Kommentare zu: iGreen und kostenfreie Datensätze für die Landwirtschaft	</title>
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	<description>Beiträge zu Bioenergie, Biomasse, Biogas, Biokraftstoffe, Bioökonomie.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Oct 2018 13:57:08 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Ron		</title>
		<link>https://www.biomasse-nutzung.de/igreen-und-kostenfreie-datensatze-fur-die-landwirtschaft/#comment-166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.biomasse-nutzung.de/igreen-und-kostenfreie-datensatze-fur-die-landwirtschaft/#comment-164&quot;&gt;Gordon Dahl&lt;/a&gt;.

Danke für deinen Beitrag und den regelmäßigen Besuch. Den Vergleich mit der Biologie finde ich sehr treffend. Revolutionen mit Mutationen zu vergleichen ist eine inspirierende  Betrachtung. Ich muss zugeben, dass ich kein großer Freund von Revolutionen bin, weil ich oft das Gefühl habe, dass sie nicht nachhaltig sind. Wenn etwas in einer HauRuck-Aktion erkämpft wird, dann muss man es glaube ich auch mit viel Anstrengung verteidigen. Aber einige Dinge lassen sich wahrscheinlich wirklich nicht allmählich verändern sondern nur mit der Energie einer Revolution. Ist auch schwer zu sagen, ob ein klarer (revolutionärer) Cut beim Ausstieg aus der Atomenergie nachhaltig ist. Oder ob es besser wäre die jahrelange und teuer erkaufte Infrastruktur zu nutzen und so stabil in die Zeit der erneuerbaren Energie zu driften...? Alleine kann man sowas echt schwer überblicken. Aber da kann eine Wissensgesellschaft mit cleverer Teams hoffentlich otimale Szenarien formulieren und dann das Passendste Auswählen. Spannend ist es auf jeden Fall...Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.biomasse-nutzung.de/igreen-und-kostenfreie-datensatze-fur-die-landwirtschaft/#comment-164">Gordon Dahl</a>.</p>
<p>Danke für deinen Beitrag und den regelmäßigen Besuch. Den Vergleich mit der Biologie finde ich sehr treffend. Revolutionen mit Mutationen zu vergleichen ist eine inspirierende  Betrachtung. Ich muss zugeben, dass ich kein großer Freund von Revolutionen bin, weil ich oft das Gefühl habe, dass sie nicht nachhaltig sind. Wenn etwas in einer HauRuck-Aktion erkämpft wird, dann muss man es glaube ich auch mit viel Anstrengung verteidigen. Aber einige Dinge lassen sich wahrscheinlich wirklich nicht allmählich verändern sondern nur mit der Energie einer Revolution. Ist auch schwer zu sagen, ob ein klarer (revolutionärer) Cut beim Ausstieg aus der Atomenergie nachhaltig ist. Oder ob es besser wäre die jahrelange und teuer erkaufte Infrastruktur zu nutzen und so stabil in die Zeit der erneuerbaren Energie zu driften&#8230;? Alleine kann man sowas echt schwer überblicken. Aber da kann eine Wissensgesellschaft mit cleverer Teams hoffentlich otimale Szenarien formulieren und dann das Passendste Auswählen. Spannend ist es auf jeden Fall&#8230;Grüße</p>
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		Von: Gordon Dahl		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gordon Dahl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessanter Beitrag! Was die Notwendigkeit einer echten Wissengesellschaft und einer stärkeren Vernetzung und Öffnung vorhandener Ressourcen betrifft, unterstütze ich deine Sicht vollkommen. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass die meisten Veränderungen evolutionäre Prozesse bedürfen, damit sie erfolgreich sind - was oft eine gewisse Gewöhnung und Sympathie voraussetzt. Doch Evolution sagt auch, dass nur die besser angepassten Systeme (Menschen, Organisationen, Unternehmen) eine echte Chance haben, von den Veränderungen zu profitieren. Wie viele Menschen, Unternehmen gibt es, die immer noch im Web 1.0 stecken, oder einfach so eingefahren im eigenen System sind, dass sie die Veränderungen entweder nicht wahrnehmen, oder sich alleine nicht ausreichend anpassen können? In solchen (nicht seltenen) Fällen bedarf es dann entweder &quot;Mutationen&quot; im System (Veränderungen von Innen), was meist nicht passiert, oder revolutionären Anstößen von Außen. Im letzteren Fall wäre Revolution dann gleichzusetzen mit einem Weckruf. Dein Blog hat das Potenzial, solch ein Weckruf zu sein. Deshalb gehört er auch schon zu meinen täglichen Informationsquellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag! Was die Notwendigkeit einer echten Wissengesellschaft und einer stärkeren Vernetzung und Öffnung vorhandener Ressourcen betrifft, unterstütze ich deine Sicht vollkommen. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass die meisten Veränderungen evolutionäre Prozesse bedürfen, damit sie erfolgreich sind &#8211; was oft eine gewisse Gewöhnung und Sympathie voraussetzt. Doch Evolution sagt auch, dass nur die besser angepassten Systeme (Menschen, Organisationen, Unternehmen) eine echte Chance haben, von den Veränderungen zu profitieren. Wie viele Menschen, Unternehmen gibt es, die immer noch im Web 1.0 stecken, oder einfach so eingefahren im eigenen System sind, dass sie die Veränderungen entweder nicht wahrnehmen, oder sich alleine nicht ausreichend anpassen können? In solchen (nicht seltenen) Fällen bedarf es dann entweder &#8222;Mutationen&#8220; im System (Veränderungen von Innen), was meist nicht passiert, oder revolutionären Anstößen von Außen. Im letzteren Fall wäre Revolution dann gleichzusetzen mit einem Weckruf. Dein Blog hat das Potenzial, solch ein Weckruf zu sein. Deshalb gehört er auch schon zu meinen täglichen Informationsquellen.</p>
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